Kein Abschluss ohne Anschluss!

Übergang von der Schule in den Beruf in NRW

Kein Abschluss ohne Anschluss – nach diesem Motto führt Nordrhein-Westfalen als erstes Flächenland ein neues, landesweit verbindliches  Übergangssystem ein: Das ist eine gemeinsame Verabredung mit den Partnern im Ausbildungskonsens, also auch mit der Wirtschaft.

 

Spätestens ab Klasse 8 erhalten alle Schüler aller Schulformen unter anderem eine verbindliche, systematische Berufs- und Studienorientierung mit regelmäßigen Praxisphasen. Ergänzend zum Unterricht werden den Schülern Berufsfelderkundungen und Praktika ermöglicht, um betriebliche Wirklichkeit zu erfahren und verschiedene Berufsfelder kennenzulernen. Die Berufsfelderkundungen sind für die Handwerksbetriebe eine Möglichkeit, ihre Berufe frühzeitig bei Jugendlichen bekannt zu machen.

 

Im Buchungsportal www.kaoa-praxis.de können Unternehmen die Angebote für die Berufsfelderkundungen veröffentlichen. Schülerinnen und Schüler können hier ebenfalls nach passenden regionalen Angeboten suchen.
 

-> Anmeldung für Betriebe zur Berufsfelderkundung

 

Die Handreichung aller NRW-Handwerkskammern für Betriebe mit Handlungsempfehlungen zur Durchführung einer Berufsfelderkundung im Rahmen des Landesvorhabens »Kein Abschluss ohne Anschluss!« finden Sie hier.

 

Weitere Informationen zur Berufsfelderkundung finden Sie unter:

 

Arbeitsministerium (externer Link)

 

Schulministerium NRW (externer Link)

 

Informationen bei:

Elmar Barella
Tel.: 0521 / 56 08 - 3 00
Mail: elmar.barella@hwk-owl.de

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