29-05-2018

Bundespräsident trifft Vertreter der ostwestfälisch-lippischen Handwerksfamilie

Die ostwestfälisch-lippische Handwerksfamilie trifft bei ihrer zweitägigen Klausurtagung auf Bundespräsident.
Auf dem Bild die Vertreter der Handwerkskammer OWL und Kreishandwerkerschaften Höxter-Warburg, Wittekindsland, Bielefeld, Paderborn-Lippe, Gütersloh sowie HBZ Brackwede mit dem Bundespräsidenten. v.l.: Friedhelm Drüner, Klaus-Werner Schäfer, Jürgen Sautmann, Peter Gödde, Jens Uwe Pape, Wolfgang Borgert, Carl-Christian Goll, Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Holger Benninghoff, Dr. Jens Prager, Thomas Brinkmann, Manuel Dierks, Dr. Hans-Joachim Tyska, Michael H. Lutter, Dr. Maribel Illig und Birgit Stehl.
Auf dem Weg zu ihrer zweitägigen Klausurtagung in Berlin-Schmöckwitz, in deren Rahmen die Geschäftsführungen von Handwerkskammer und Kreishandwerkerschaften über einen Masterplan Handwerk OWL 2025 beraten, machte die Delegation Station im Schloss Bellevue in Berlin. Dort wurde die Delegation von Bundespräsident Steinmeier überrascht, der es sich nicht nehmen ließ, die Besucher aus seiner Heimat in der Hauptstadt zu begrüßen. Im kurzen Dialog machte der Bundespräsident deutlich, dass er der beruflichen Bildung eine zentrale Bedeutung für die Sicherung der Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Deutschland zumisst. Daher habe er gemeinsam mit seiner Gemahlin sehr bewusst im Rahmen der Woche der beruflichen Bildung Mitte April Bildungseinrichtungen vor Ort besucht und sei begeistert, was dort geleistet werde. Der Bundespräsident bekundete Interesse, im kommenden Jahr auch handwerkliche Bildungsstätten in OWL zu besuchen. Diesen Wunsch werden die Handwerksvertreter aus OWL gerne aufgreifen.