11-09-2018

Ausbildungsbotschafter ausgezeichnet

Die HWK OWL zeichnete  27 Botschafter und 22 Ausbildungsbetriebe aus.

Ausbildungsbotschafter sind junge Auszubildende, die in die Schulen gehen, um dort über ihren Beruf zu berichten. Die Betriebe stellen ihre Auszubildenden dafür während ihrer regulären Arbeitszeit frei. Die Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld zeichnete am Donnerstag 27 Botschafter und 22 Ausbildungsbetriebe aus.

 

In der Handwerkskammer sind die Botschafter von Projektkoordinatorin Tuba Hastaoğlu für ihren Einsatz vor den Klassen geschult worden.
„Sie berichten Schülerinnen und Schülern, wie Sie selbst ins Handwerk gefunden haben“, mit diesen Worten richtete sich Lena Strothmann, Präsidentin der Handwerkskammer, bei der Übergabe der Urkunden im Campus Handwerk in Bielefeld an die Ausbildungsbotschafterinnen und -botschafter. „Dabei vermittelten Sie ganz authentisch, was in Ih-rem Beruf wichtig ist“, lobte sie. Ihr ausdrücklicher Dank galt auch den Betrieben, die ihre Auszubildenden für die Schuleinsätze freistellen. „Der Beginn einer Ausbildung ist der erste Schritt bei der Entwicklung und Entfaltung des beruflichen Werdegangs“, betonte Strothmann.

 

Die Meisterschule oder der Fortbildungslehrgang Betriebswirt (HWK) seien nur Beispiele für mögliche Karriereschritte. Das Projekt Ausbil-dungsbotschafter läuft in der Handwerkskammer seit 2016. Seitdem wurden 102 Botschafter in der Kammer von Tuba Hastaoğlu geschult. Derzeit sind 58 aktiv im Einsatz. Mehr als 2900 Schülerinnen und Schüler an allgemeinbildenden Schulen und Berufskollegs wurden von den Botschaftern erreicht.

 

Kontakt: Tuba Hastaoğlu, Projektkoordinatorin „Ausbildungsbot-schafter", Tel.: 0521 / 56 08 - 3 42, Mail: tuba.hastaoglu@hwk-owl.de Das Projekt läuft mit finanzieller Unterstützung des Landes Nordrhein- Westfalen und des Europäischen Sozialfonds.Kontakt: Tuba Hastaoğlu, Projektkoordinatorin „Ausbildungsbot-schafter", Tel.: 0521 / 56 08 - 3 42, Mail: tuba.hastaoglu@hwk-owl.de Das Projekt läuft mit finanzieller Unterstützung des Landes Nordrhein- Westfalen und des Europäischen Sozialfonds.