Ich habe Soforthilfe erhalten, was muss ich tun und worauf muss ich achten?

(Stand: 22.09.2020)

Das im Juli gestoppte Rückmeldeverfahren der NRW-Soforthilfe wurde in einigen Punkten verbessert. Noch vor den Herbstferien soll es wieder starten. 

Zur Pressemitteilung vom 19. August 2020
Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Seite des NRW-Wirtschaftsministeriums.

 


NRW-Soforthilfe: Rückmeldeverfahren

Als Empfänger*in der Soforthilfe müssen Sie nach den rechtlichen Vorgaben des Landes NRW den Anteil der Soforthilfe zurückzuzahlen, der höher ist als der tatsächliche Liquiditätsbedarf im Förderzeitraum.

Eine E-Mail des Landes NRW wird Ihnen konkrete Informationen über das weitere Vorgehen und die Berechnung Ihres Liquiditätsengpasses geben. Das im Juli 2020 gestoppte Rückmeldeverfahren der NRW-Soforthilfe soll vor den Herbstferien wieder gestartet werden: 

Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Seite des NRW-Wirtschaftsministeriums.

Für Ihre persönlichen Fragen hat das Land NRW eine Hotline für Sie eingerichtet:
Tel: 02 11 / 79 56 49 95  oder E-Mail: soforthilfe-rueckmeldung@mwide.nrw.de

 

Unsere vorläufigen Hinweise und Handlungsempfehlungen für Sie:

  1. Bei Zweifeln am Berechnungsverfahren und ihren konkreten Angaben im Berechnungsformular empfehlen wir die Einschaltung Ihrer/s Steuerberater*in. Beachten Sie die steuer- und strafrechtlichen Hinweise in den Richtlinien zur Soforthilfe, Ziffern 6 und 7.
  2. Falls Ihr*e Steuerberater*in Sie nicht rechtzeitig beraten kann, sollte versucht werden, bei der für Sie zuständigen Bezirksregierung Detmold eine Fristverlängerung für die Rückmeldung zu beantragen.
  3. Falls Sie den ermittelten Rückzahlungsbetrag aus Liquiditätsgründen (noch) nicht fristgerecht zahlen können, besteht evtl. die Möglichkeit zur Beantragung einer Ratenzahlung. Einzelheiten dazu erfahren Sie ebenfalls unter der obigen Soforthilfe-Hotline des Landes NRW.

Diese Hinweise werden von uns aktualisiert, sobald uns neue Erkenntnisse vorliegen.